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Vereinsheim

DIE BLOCKHÜTTE

Ansprechpartner:
Familie Schwarz
Telefon Blockhütte:
0451/ 81 30 626
Telefon Privat:
0152 / 03671490
Öffnungszeiten:
Di, Mi ,Do 18:00 - 22:00
weitere Termine nach Absprache
E-Mail:
gastronomie@scb-luebeck.de

 

Der Teamgeist der SC Buntekuh Kids
 

Was bedeutet Teamgeist? Ein Team sind schon z. B. 2 Torhüter, die sich gegenseitig unterstützen, ein harmonisches Jugendfußballteam, Eltern die Neueinsteiger aufgeschlossen  ins Elternteam integrieren, Trainer die sich untereinander helfen, ein Verein der den Jugendfußball aktiv unterstützt, Sponsoren, die sich engagieren. Jeder im Verein ist Mitglied eines Teams, prägt den Teamgeist mit.

10  Vorschläge  für den Umgang miteinander im Vereinssport!!

1.   Eltern können dem Trainer wertvolle Hilfe leisten,  z. B. bei der Organisation von Turnieren!(Denn auch Trainer arbeiten ehrenamtlich, finanzieren z.B. durch Benzingeld,Telefon usw. den Verein) 

2.    Bitte die Führung im sportlichen Bereich  allein dem Trainer überlassen. Oder wer trainiert die Kinder? (Stimmt doch, oder: Viele Köche verderben den Brei) 

3.    Enttäuschungen hinsichtlich der Spielerleistung und das Spielresultats für sich behalten.Stattdessen den Kindern bei einer positiven Verarbeitung helfen.(Gewinnen ist einfach, erst bei einer Niederlage zeigen sich der Charakter und der Teamgeist einer Gruppe) 

4.    Ungeeignete negative Zurufe im Spielverlauf vermeiden. Sie verursachen Ängste und Aggressionen, lenken nur ab. Beispiel: "Nimm  bloß endlich den Peter raus, der spielt ja heute gar nicht ab". Aber Anfeuern hilft allen! (Kinder haben gute Ohren, bekommen mehr mit, als wir alle denken, sind sehr empfindlich für so etwas!!) 

5.    Grundsätzlich den Trainer nicht hinsichtlich der Aufstellung beeinflussen, auch wenn der eigene Sprössling möglicherweise in diesem Spiel weniger Spielanteile hat.  Fußball ist ein Mannschaftssport, nach dem Schlußpfiff zählt für alle das gleiche Ergebnis)

6.    Das Engagement für die Mannschaft und den Verein nicht von der Zufriedenheit mit den  sportlichen Entscheidungen desTrainers abhängig machen. Trainer dürfen auch mal Fehler machen, sind nicht perfekt, machen diese ja sicherlich nicht absichtlich. Wir wollen doch alle zusammen etwas erreichen, im Mittelpunkt stehen die Kinder, nicht die Trainer oder sonst wer.          

7.    Wenn dennoch "Frust" aufkommt, das offene Gespräch mit dem Trainer suchen und in einer sachlichen  verständnisvollen Atmosphäre Meinungen austauschen und diskutieren. Dieses nicht aussitzen, bis die Bombe platzt! Und keine Kinder als Übermittler benutzen!)       

8.     Wenn man sich z. B. über einen Trainer im Familienkreis vor den eigenen Kindern ereifert, wird dieser beim Training nicht mehr die notwendige und oft von den Sorgeberechtigten geforderte Disziplin erreichen. Sein Ansehen als Respektperson ist nun verloren, man hat ihm sozusagen den Boden unter den Füßen weggerissen.Trainingseifer und Erfolge verringern sich, die Abwärtsspirale beginnt sich zu drehen.
       
9.    Zwischendurch immer wieder das eigene Verhalten rund um Training und Spiel 
überdenken. Das eigene Verhalten zu Spielern, Trainern, Betreuern und anderen Eltern überprüfen und stets positiv verändern. (Eltern und Trainer sind stets Vorbilder für die Kinder. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr)

10.   Nicht jeder kommt mit jedem zurecht, dennoch sollten die Erwachsenen  den Kindern und Jugendlichen trotzdem als Vorbilder fungieren. Man muß sich nicht mögen, aber in der Gemeinschaft respektieren. Die Grüppchenbildung  einiger Eltern wird von Kindern wahrgenommen und als negativ nachempfunden. (Eltern und Kinder müssen sich auf einen Trainer einstellen, der Trainer aber auf mindestens 10 Familien)

 


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